​Meditationcenter Brandenburg
 

Sozial Buddhism - Buddhismus im gesellschaftlichen Leben

Buddha (=der Erwachte) erlangte vor ca. 2600 Jahren die Erleuchtung. Er teilte seine Erkenntnisse und gab Unterweisungen für alle Lebenslagen. Er zeigte allen Menschen, wie jeder einzelne selbst Erleuchtung (=Klarheit, Freiheit) erlangen kann.

Sozial Buddhism geht zurück auf Buddha und ist der Buddhismus des 21. Jahrhundert. Es ist die buddhistische Praxis im alltäglichen Leben von Laien, in Ergänzung der Praxis im Kloster. Social Buddhism betont die Wichtigkeit des Miteinanders und gibt klare Hilfestellungen zum Umgang mit anderen. Er hilft uns, mit uns selbst und anderen besser zurechtzukommen und zu erkennen, dass wahres Glück darauf beruht, nicht von den eigenen Bedingungen abhängig zu sein. Nur so kann wirkliche Freiheit erlangt werden. "Ich und Du sind nicht zwei, wir sind eins." (Ji Kwang Dae Poep Sa Nim)

Sozial Buddhism umfasst verschiedene Formen des Buddhismus und geht zugleich über traditionelle Richtungen hinaus. Er vermittelt die ursprüngliche Lehre Buddhas angepasst an die heutige Zeit. Durch die Praxis des Sozial Buddhism können alle Menschen sich gegenseitig unterstützen, einander glücklich machen und gemeinsam ein bedeutungsvolles Leben führen.

Weitere Informationen zum Sozial Buddhism erhalten Sie hier.

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